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Börsenkrach China - wann platzt die Börsenblase 2016 am Aktienmarkt?

Börsenkrach China im Jahr 2016

Chinesische Börse und Wirtschaft scheinen in verschiedenen Welten zu leben. Das lässt sich im einfachen Vergleich von Index-Dynamik mit der Entwicklung von BIP-Werten beobachten. Beispielsweise ist der Inlandsmarkt um 55% in den Jahren 2001-2005 gefallen, wobei der BIP-Wert um knapp denselben Fakton zugenommen hat. In den Krisezeiten 2007-2009 fiel der Aktienindex China um 72%, während die Wirtschaft zweistellig gewachsen ist.

Das Marktverhalten ist nun wieder weit von der realen Situation. Innerhalb von 12 Monaten seit Juni 2014, wenn die Indizes in Schanghai und Shenzhen wesentliche Erholung gespürt haben, sind BIP-Werte des Staates um 7% gegenüber dem 150% Wachstum des Marktes gestiegen. Kurs-Gewinn und andere Indikatoren haben ungeheure Überbewertung der chinesischen Wertpapiere belegt, wodurch ein riesiges Blasen am Markt entstanden ist. Aber trotzdem setzte man fort, Geld in den China Aktienmarkt zu investieren: es wurden erst im Mai 12 Millionen neue Maklerkonten in den erwähnten Großstädten eröffnet (nun liegt die gesamte Anzahl von Maklerkonten bei über 90 Millionen).

China Aktienmarkt: warum so anziehend?

Interesse von chinesischen Kleinanleger, das die Quoten bis zum Himmel erhoben haben, ist ja begründet: es gibt nur begrenzte Investitionsgelegenheiten in diesem Land. Staatliches Monopol im Bankensektor lässt keine Konkurrenz für die Kreditnehmer zu; vier größten Staatsbanken und andere Bankinstitutionen bieten niedrige Einlagezinssätze an, die nahezu auf dem Inflationsniveau liegen, und reichen weiterhin dieses billiges Geld den Staatsunternehmen aus. Daher erhält man 2,75% per annum auf die Einlage in Chinesischer Zentralbank, wohingegen Investition in den Inlandsindex 150% Profit bringen würde.

Investitionen in Währungen sind wegen anhaltender unvollständiger Konvertabilität von Yuan kompliziert: man kann legal nicht über $50 Millionen pro Jahr kaufen. Investitionen in ausländische Wertpapiere sind nur für instutionelle Anleger verfügbar, indem die zugelassenen Rahmenbedingungen von staatlichen Quoten nach dem Sonderschema QDII fixiert sind (die Bilanz dieser Fonds lag bei nur $9 Milliarden im Juni).

Zuallerletzt standen den reichen Chinesen nur drei Tools für Kapitalsicherung und Investitionsgewinn: Immobilien, Aktienmarkt und nicht-transparente Anleihenschemen in risikoreiche Projekte (Darlehen für private Unternehmen, die von Staatsbanken nicht kreditiert werden). Diese Investitionsart ist ein relativ neues Tool für chinesischen Markt. Deshalb ziehen reiche Chinesen traditionelle Anlagegelegenheiten vor: entweder Börsenhandel oder Immobilieninvestitionen.

Börsenblase 2016 - warum kommt es zum Krach?

Nahes Platzen der Börsenblase 2016 ist seit mehreren Monaten mit bloßem Auge sichtbar. Banken haben davon in den offiziellen Marktübersichten berichtet. Medien weltweit schreiben darüber seit April und Mai. Jedoch haben chinesische Finanzbehörden bis heute keine Maßnahmen getroffen, die Situation an der Börse auszubalancieren und umgekehrt, den Börsenkrach China forciert haben. Peoples Bank of China hat die Zinsen allmählich gesenkt. Aufsichtsbehörden haben die Anforderungen zu Lombardgeschäften gemildert. Solche Signale sind sehr ausdrucksvoll für Fachtrader sowie für Menschen mit nur grundlegender Finanzkompetenz.

Die größte Börse Chinas hat schon am ersten Tag des Jahres einen wesentlichen Verfall gezeigt, wodurch der Inlandsbörsenhandel beeinträchtigt wurde. Investoren haben die Ergebnisse des Berichts als Bestätigung dafür interpretiert, dass Chinas Wirtschaftswachstum sich verlangsamt. Deshalb kommt es zum Börsenkrach China an Inlandsaktienmärkten.

Bei Chief Financing 25.07.2016

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