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EU Wirtschaftsnachrichten 2015 – Wirtschaft der Eurozone über das Jahr

EU Wirtschaftsnachrichten 2015

Im Jahr 2015 steckten europäische Aktien einen harten Schlag wegen der Schuldenprobleme in Griechenland ein, die auch in überschaubarer Zukunft kein Ende zu sehen scheinen. Trotz klarer Zeichen von Eurozone Wirtschaftswachstum 2015, sind die Anleger immer weiter über mögliche Staatsinsolvenz Griechenlands wegen Staatsverschuldung und möglichen Austritt des Landes aus dem Euro-Währungsraum und nicht zuletzt aus der Eurozone selbst besorgt. Diese Nachrichten haben einen deutlichen Absturz europäischer Aktien ausgelöst, der manchmal im zweistelligen Prozentbereich mehrmals im dritten Quartal des Jahres lag. Kritische Gespräche zwischen Griechenland und seinen Kreditgebern setzen sich fort, bleibt aber das Ergebnis der Verhandlungen ungewiss. Zu allem Überfluss, verlor der MSCI Europe Index 4% seines Wertes zum Jahresende.

Schwaches Eurozone Wirtschaftswachstum 2015

Die griechische Krise hat ihren Höhepunkt im Juni erzielt. Es näherte sich die Frist, zu dem 1,5 Mrd. Euro an Internationalen Währungsfonds zurückgezahlt werden sollte. Griechische Regierung hat die Rückzahlung verzögert und daher eine Änderung des Rettungspakets vorgeschlagen. Es wurde geplant, die Schulden des Landes in naher Zukunft zu restrukturieren und Zahlungen zu verlängern. Diese Maßnahme bedeutete technische Staatsinsolvenz auf Verpflichtungen, die zu einer starken Rückbewegung der europäischen Aktienkurse geführt hat. Griechische Regierung hat ein Referendum aufgerufen, damit die Bürger ihre Einschätzungen der von Kreditgebern vorgeschlagenen0 Sparmaßnahmen teilen. Profit auf griechischen Schuldenist schnell auf 30% gestiegen, was den Grad der Unsicherheit wiederspiegelte und auch Möglichkeiten herausragender Gewinne für riskante Anlagestrategien bot.

Im Jahr 2015 verloren Aktien und Anleihen an allen wichtigen europäischen Märkten ihre feste Positionen. Deutsche Aktien sind um 9% im Durchschnitt infolge der Verlangsamung des Wirtschaftswachstums rückgegangen. Nicht zuletzt wurde dieser Verfall von dem anhaltenden Rückgang des Geschäftsklima-Index der Nation für mehrere Monate in einer Reihe hervorgerufen. Spanische Aktien sanken um 6%. Aber angesichts des BIP-Wachstums um 2,7% im ersten Quartal, was eine der am schnellsten Wachstumsraten des BIP in der Eurozone ist, waren die Folgen tatsächlich nicht so schlimm, wie vorhergesagt.

Europa Wirtschaft 2015: Verlierer des Jahres

Aktien der Branche Gesundheitspflege gehörten im Jahr 2015 zu den größten Verlierern europaweit mit einer gesamten Abwertung von 5%. Aktien von GlaxoSmithKline wurden am härtesten betroffen und verloren um 13% des Kurses. Der Pharma-Riese litt so schlimm wegen steigenes Wettbewerbs von anderen Unternehmen. Darüber hinaus hielt GlaxoSmithKline die geplante Dividendenausschüttung an die Anleger nach katastrophalen Ergebnissen im ersten Quartal an. AstraZeneca Aktien sind ebenfalls um fast 13% rückgegangen, vor allem infolge des Besorgnis der Anleger hinsichtlich billigerer Alternativen zu seiner meistverkauften Medikamenten.

Industrie- und IT-Aktien verloren im Allgemeinen etwa 6%. Aktien von Siemens sind rasch gefallen, wonach das Unternehmen neue Entlassungen ankündigte und einen Ertragsrückgang anerkannte. Ericsson-Aktien werteten ebenfalls nach einem großen Ertragsverfall ab, der vor allem von Verringerung der Aufträge seines primären Kunden AT&T und Verizon hervorgerufen wurde. Im Energiesektor verloren Royal Dutch Shell aufgrund stetig sinkender Ölpreise 10% des Aktienwertes. Der Ölriese erlitt einen 56% Ertragsrückgang im ersten Quartal des Jahres.

Am Wertpapiermarkt haben die anhaltende Möglichkeit von Grexit sowie Unsicherheit über die US-Zinsen einen negativen Einfluss auf europäische Anleihen ausgeübt. Zu Beginn des Jahres erholten sich die Anleihen der Eurozone als Folge des erklärten neuen Programms der quantitativen Lockerung von Europäischer Zentralbank. Allerdings setzte sich die Marktstimmung in einen starken Abwärtstrend schon Mitte April. Deutsche Anleihen sind maßlos rückgegangen und haben das Rekordtief von 0,05% am 15. April erreicht. Diese haben aber schnell die 1%-Marke nur zwei Monate später rückgewonnen, indem günstige Möglichkeiten für Spekulationen geschaffen wurden. Schließlich betrug der Ertrag von deutschen 10-jährigen Anleihen am Jahresende etwa 0,77%.

Bei Chief Financing 25.07.2016

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