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Prognosen für 2016 – welche Faktoren beeinflussen die Weltwirtschaft

Prognosen 2016: was ist zu erwarten

Was die Marktprognosen für das Jahr 2016 anbetrifft, muss Kontinuität Komplex in Acht genommen werden. Das ist die Auffassung, dass das kommende Jahr im großen und ganzen dem vorangegangenen Jahr ähnlich sein wird, wobei aber alles etwas schärfer ausgeprägt und voluminöser sein wird. Rückblick über die Ereignisse von letzten Jahren lässt beurteilen, dass die Kernereignisse, die das Jahr bestimmt haben, unerwartet waren und die Kontinuität unterbrechen konnten (sogenannte «Schwarze Schwäne» oder «Unbekannte Unbekannten»).

Wichtige Faktoren für Wirtschaft 2016

Dies ist die Top-5 Faktoren, die sich im Jahr 2016 vorsehen lassen:

1. Niedrige Rohstoffkurse

Globale Trends werden sich nicht ändern. Die Anleger werden höchstwahrscheinlich sehr für Schwellmärkte interessiert sein. Andererseits wird sich das Interesse an entwickelte Märkte weiter senken. Niedrige Kurse der Rohstoffe haben Wirtschaft vieler Ländern unter Druck gesetzt. Obwohl die Situation sich momentan in Indien und China allmählich erholt, wird sich der bestehende Trend kaum bald brechen.

2. Einschätzung von BIP-Wachtum weltweit

Experten weltweit haben ihre Einschätzungen inbezug auf BIP im Vergleich zu bisherigen Prognosen spürbar verschlechtert. Die Bewertung des globalen BIP-Wachstums im Jahr 2015 verringerte sich dabei von 2,8% auf 2,4%, während die Prognose für 2016 von 3,3% auf 2,9% und für 2017 von 3,2% auf 3,1% sank. Solche Anpassungen sehen nun wie ein globaler Trend aus. Die versprochene Rate von 2,9% kann auch im Weiteren wieder aktualisiert werden. Wer weiß, wie sich die Weltwirtschaft in der nächsten zukunft verhält?

3. Das Schlimmste ist noch vor uns – neue Erschütterungen aus China

Die wichtigsten Gründe für den Pessimismus lassen sich in den Entwicklungsländern erkennen, die bis vor kurzem als erfolgreich angesehen wurden. “Nachdem die Rezession schien, sich erschöpft zu haben, setzten sich die Schwellenländer in einen dauerhaften Rückgang. Seit vielen Jahren haben viele Beobachter, Analysten und Experten die staatliche Verwaltung und eingeführte Wachstumsreformen in diesen Länder gelobt. Im Oktober 2012 hat der IWF die neue “nachhaltige” Wirtschaft gerühmt. Aber nicht so lange danach lässt sich eine andere Seite der Medaille sehen.

4. Rohöl kann noch unter $25 fallen

Der Ölpreis wird weiterhin wegen Befürchtungen über den Zustand der chinesischen Wirtschaft fallen. In den ersten paar Tagen des Monats Januar sank ein Barrel Brent um 8% und WTI – um 9,4%. Am 8. Januar beendete Brent den Tag bei $33,55 pro Barrel; es war der niedrigste Schlusskurs seit mehr als 11 Jahren. Potenziell kann es zu weiteren Verlusten noch kommen.

5. Mittelabfluss aus den Schwellenländern

Erwartungen 2016 – professionelle Einschätzung

In diesem Bezug ist die Schlussfolgerung besonders interessant, die von Ph.D., Direktor des Moskauer Zentrums für Post-Industriestudien Vladislav Inozemtsev gemacht wurde. Er prognostiziert eine deutliche Stärkung der Position der westlichen Volkswirtschaften: Er sagt voraus, dass die Rückkehr der Investitionen sowohl europäische als auch US-Volkswirtschaften unterstützen und Erholung der Währungen auslösen wird.

Bei Chief Financing 25.07.2016

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