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Panik an den Börsen - warum passiert Verkauf von Wertpapieren weltweit

Globale Panik an den Börsen

Die gesamte Situation an globalen Finanzmärkten ist immer noch beunruhigend, und trotz es momentan zu keinen großen Börsenkrächen und neuen Schwellen der Preisschwankungen kommt, scheinen solche Probleme noch vor uns zu stehen. Nicht zuletzt sagen die Experten voraus, dass es im März panikartige Verkaufsgeschäfte am Aktienmarkt sowie lokale Unebenheiten am Währungs- und Rohstoffmarkt beobachtet sein werden.

Heutige Börsentendenz ist eher pessimistisch. Ölpreise bleiben bei ihren Tiefen. Es sind ein weltweiter Verfall an Aktienmärkten und Verluste der europäischen Indizes zu verzeichnen, wobei auch US Termingeschäfte sich in den roten Zahlen befinden.

Immerhin wird die Stabilität der Finanzmärkte immer weiter bedroht, bis die künftige Strategie des chinesischen Zentralbank zu dem Wechselkurs von Yuan sowie US-Notenbank Zinspolitik (und zwar, ob Fed eine Pause macht oder trotz aller Risiken die Zinsraten erhöht) letzendlich klar werden.

Geldpolitik der EZB und US Notenbank

Die erwähnten Problemen erhöht die Bedeutung des Finanzgipfels in Schanghai, da die Währungsbehörden der Teilnehmerländer G20 auch keine klare Vorstellung über die weitere finanzielle Politik auf internationaler Ebene nun haben. Das ist kein Wunder, insbesondere mit Rücksicht darauf, dass die schon getroffenen Maßnahmen zur Lösung von Problem der weltweiten Ungleichgewichte sich umsonst erwiesen haben, wodurch die Ungleichgewichte sich weiter verschärften.

Es besteht daher der Eindruck, dass niemand weiß, wie es weitergeht. Sollten die Zentralbank in Europa und Japan auch weiter wirtschaftliche Probleme mit Hilfe von dem ständigen monetären Anreiz bekämpfen (einschließlich Senkung der Zinssätze auf selbst mehr negative Werte), wird diese Strategie in der Schwächung von Euro und Yen zu resultieren. Welch wird die Antwort von China? Selbstverständlich werden chinesische Finanzbehörden der Verbilligung der nationalen Währung verhelfen, wodurch die Anleger noch weiter verunsichert werden und es zu panikartigen Verkaufsgeschäften an der Inlandsbörse kommen wird.

US Notenbank kann durch einige Maßnahmen weitere Erholung von USD etwas bremsen oder selbst die nationale Währung durch eine strenge Geldpolitik wesentlich schwächen. Dies würde aber ein totes Ende für die Weltwirtschaft sein.

Also werden die Maßnahmen zur Manipulation der Wechselkurse oder neue Entscheidungen für geldpolitische Ankurbelung von Fed, Bank of Japan, der europäischen Zentralbank sowie anderen Regulierungsbehörden in nur einer vorübergehenden Verbesserung der Marktsituation (für 1-2 Jahre), bis auf Schaffung einer neuen Finanzblase resultieren, sind aber nicht imstande, günstiges Marktumfeld für Wirtschaftswachstum in Industrieländern zu schaffen.

Massiver Verkauf von Wertpapieren weltweit: Ursachen

Allerdings ist es ohnehin unmöglich, die Ungleichgewichte in der Weltwirtschaft auszubalancieren. Unter diesen Umständen werden andere Entwicklungsländer (nebenbei gesagt, das ist nicht nur Russland, sondern auch China) über kurz oder lang beschließen, die Einflüsse von der Geldpolitik der wichtigsten Zentralbanken abzuschütteln und alternatives Finanzregulierungssystem zu schaffen.

Die Währungsbehörden weltweit müssen sich die Norwendigkeit radikaler Veränderungen möglichst schneller klarmachen. Anderenfalls kann es zu bärenhaften Problemen an globalen Finanzmärkten kommen, die die Weltwirtschaft hart betreffen können.

Bei Chief Financing 25.07.2016

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