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Rohöpreis 2016 - Aussichten der Ölpreisentwicklung dieses Jahr

Ölpreis 2016 - Rohstoff Vorschau

Gegenwärtige Situation am globalen Rohölmarkt frustriert viele Anleger. Aktueller Ölpreis ist momentan die 12-jahren Tiefen erreicht und befindet sich weiter in dem Abwärtstrend. Solche Ölpreisentwicklung ist nahezu alarmierend, da der Ankaufpreis von $25 finanziell untragfähig für die meisten Ölproduzente der Welt ist.

Der Vorsitzende von British Petroleum Bob Dudley prognosiert eine positive Ölpreisentwicklung in der zweiten Jahreshälfte 2016. Das soll von der wachsenden Nachfrage nach Rohöl in den USA und China hervorgerufen werden. Trotz das kommende Jahr eine massive Marktvolatilität zum Tragen bringen soll, fällt der Ölpreis 2016 bis auf $10 nicht, so Bob Dudley. Er teilt die Meinung, dass der Rohölpreis das Niveau $30-40 oder selbst $50 pro Barrel zur Jahresmitte erreichen kann. Jedoch widerspricht diese Prognose den Marktforschungen der Internationalen Energieagentur: trotz der zunehmenden Nachfrage nach Öl in Nordamerika, China und Indien und gedrosselten Ölvorräte wird da keine bedeutende Preiserholung erwartet.

Aktueller Ölpreis: was kostet Rohöl heute?

In Bezug auf Iran spricht Herr Dudley über nur begrenzte und vorsichtige Zusammenarbeit mit BP wegen Instabilität in der nahöstlichen Region. Das wird offenbar einen wichtigen Spieler des Ölmarktes immer weiter ausklammern. Wenn schon Iran dem Markt trotzdem betretet, verursacht dies höchstwahrscheinlich einen neuen Verfall der aktuellen Ölpreise wegen des Überangebotes von Rohöl an der weltweiten Ebene.

Saudi Arabien verneint die Wahrscheinlichkeit eines seriösen Verfalls von Ölpreis 2016 mit Rücksicht auf derzeitigen Rückgang des Kurses um etwa 70% im Jahre 2015. Immerhin werden dem saudischen Außenminister immer häufiger Fragen und Vorwürfe bezüglich des Öl Schleuderexportes des Staates gestellt, um Iran aus dem Markt weitgehend auszuschließen.

Insider Informationen berichten über voraussichtlichen Rohölproduktanlauf in Iran, wo es über das Anbauvolumen von etwa 500 Tausend Barrel pro Tag mit dem geplanten Volumen von über eine Million Barrel bis zum Ende des Jahres gesprochen wird. Saudi Arabien versucht allerdings, diese Planen durchfallen zu lassen, obwohl der Staat selbst wegen aktuelles Rohölpreises unter $28 unter heftigen finanziellen Problemen leidet.

Gleichzeitig entstehen im Nahen Osten zahlreiche Verschwörungstheorien bezüglich der Pläne von Großspielern des Marktes, wobei die Gerüchte im Westen sich auf unklare Perspektive des östlichen Ölmarktes beziehen. Globale Verunsichrung und Befürchtungen machen einen deutlichen Preisanstieg eher unwahrscheinlich.

Die wichtigsten Faktoren für Ölpreisentwicklung 2016

Frage des Ölpreises und der allgemeinen Perspektiven des Maktes ist nun zu einem sehr heißen Thema geworden, das am Weltwirtschaftsforum von Wirtschaftsführer aus aller Welt besprochen wird, wo Informationen aus OPEC-Ländern analysiert werden. Momentan ist die Situation für 13 größten Ölproduzente der Welt nahezu kriselnd: der Marktstand war innerhalb von letzten 55 Jahren noch nie so alarmierend gewesen.

Nigerische Spitzenbeamten in Ölfragen trieben eine dringende Sitzung mit dem Vorstand von Vereinigten Arabischen Emiraten voran, um die mögliche Drosselung der Ölproduktion zu koordinieren. Dieser Vorschlag wurde jedoch von dem Ölminister von VAE abgelehnt, da das Land keine wesentliche Abbau des Anbauvolumens von Rohöl plant.

Es ist nun aber keine leichte Zeit für die Dringlichkeitssitzung, die von Nigeria und andere Staaten beantragt wurde. OPEC scheint heutzutage in zwei großen Blöcken geteilt zu sein. Auf der einen Seite stehen neun Teilnehmerstaaten, die den Kampf von Saudi Arabien gegen Ölproduzente außerhalb von OPEC stoppen möchten, und auf der anderen Seite Saudi Arabien, Kuwait, Katar und Vereinigte Arabische Emirate, die die vorwiegende ungenutzte Produktionskapazität im OPEC besitzen, die ihrerseits den Kampf fortsetzen. «Nicht-OPEC Ölproduzente dürfen die Ölpreise für Russland und andere nicht-OPEC Staaten nicht festigen», so der Ölminister von Vereinigten Arabischen Emiraten.

Trotz aller Schwierigkeiten des Ölmarktes gibt es immer noch die Hoffnung auf ein gegenseitig vorteilhaftes Abkommen zwischen beiden Blöcken.

Bei Chief Financing 25.07.2016

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