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Britische Wirtschaft 2016 – alle Wirtschaftsnachrichten Großbritannien

Wirtschaftsnachrichten Großbritannien 2016

Britische Bankinstitutionen bleiben immer noch vulnerabel angesichts der Weltwirtschaftskrise, obwohl der Staat massive Maßnahmen zur Erholung des Finanzstandes angeführt hat. Diese Behauptung erschien nach der Bankkrise 2008. Im Jahr 2016 kommt es offensichtlich zum ähnlichen Szenario. Der Chefökonom der Bank of England merkte an, dass der von der EZB vorgelegte Vorschlag von der britischen Regierung verwässert wurde. Demfolgend bleibt die Banksystem Großbritanniens hilflos im Fall wenn frische Mittel ausgeschöpft sein werden. Dies wiederum führt zum Krach des Aktienmarktes, sollte Britischer Pfund Parität mit Euro erreichen.

Anderer wichtiger Faktor, der massive Unruhen der Anleger innerhalb von mehreren Monaten auslöst, ist mögliches Brexit. Durch Austritt Großbritanniens aus der EU können mehrere britische Vermögenswerte benachteiligen.

Großbritannien Wirtschaft: Einfluss Chinas

Chinesische Behörden planen, Milliarden Pfund für Unterstützung der Shanghai Börse zu eliminieren, um im Endeffekt den 2008-artigen Zusammenbruch des Bankensektors vorzuwarnen. Solche Finanzpolitik ist ein weiteres Druckmittel auf die Währung und britische Wirtschaft 2016 insgesamt wegen massiven Verkaufs von GBP im äußerst hohen Volumen.

Die Shanghai Börse wird nach mehreren Abstellungen erneut geöffnet werden. Der Aktienmarkt wird nachher sicherlich noch einmal unter Druck geraten, da nervöse Trader mit dem drastischen Rückgang der chinesischen Vermögenswerte im Jahr 2015 sehr besorgt sind. Es kann ein Vorbote einer größeren globalen Einbruch der Wirtschaft sein.

Die meisten Experten von britischen Banken haben seit Jahresanfang lokale Aktien verkauft und in langfristige Anleihen investiert. Die Analysten besagen, neues Jahr das Geld nicht verdienen, sondern aufbewahren gerufen ist.

Die Investoren sind höchst mit stets niedriger Inflationsrate in Großbritannien besorgt. In diesen Umständen können die Banken nur kaum ein Wachstum fördern und überdies den Staat auf die Rezession setzen, indem die gesamte europäische Wirtschaft beeinträchtigt werden wird. In diesem schlimmsten Fall wird die neue Krise den Wohlstand der Eurozone für mehrere Jahre herabsetzen.

Britische Wirtschaft 2016: Brexit vs Grexit

Hohe Beamten der EZB haben eine Erklärung veröffentlicht, der gemäß griechische Banken dank den Rettungsmaßnahmen der Europäischen Zentralbank außer Gefahr seien, um die Anleger zu beruhigen. Da Großbritannien einer der größten Geldgeber der EZB ist, wird die Staatsinsolvenz in Griechenland einen neuen Schlag gegen britische Wirtschaft sein. Allerdings ist solcher Ausgang heute eher unwahrscheinlich.

Leider schaffen politische Unruhen in Griechenland günstige Bedingungen für neue Welle der Krise der Eurozone 2015, wenn dieses Land nah zum Austritt auf der EU war. Diese Anstrengung entnimmt vielen Aktien ihren festen Boden.

Fallende Ölpreise und niedrige Inflation machen den Weg zur wirtschaftlichen Erholung der entwickelten Volkswirtschaften sehr hart. Die Zentralbank griff nach der neuen Zinssenkung in einem verzweifelten Versuch, die Kommerzbanken zu neuen Anleihen für Unternehmen und Haushälte zu fördern. Dies kann dennoch neue Kreditkrise auslösen, wenn die Kreditnehmer diese Anleihen nicht zurückzahlen können. Und dann, wenn die Banken kein Kapital besitzen, tritt Chaos ein. Es sollte genügend Puffer sein, sich von möglichen Verlusten zu schützen, hat die Regierung es heute nicht. Die Bank of England sollte seine Entscheidung über die Höhe des gehaltenen Kapitalanteile noch einmal untersuchen. Wenn nicht, kann Großbritannien das griechische Schicksal haben.

Bei Chief Financing 25.07.2016

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