Lassen Sie den Handelsmarkt Sie effektiver bedienen

Wirtschaftsprognose - globaler Aktienmarkt im tiefen Bärentrend

Wirtschaftsprognose 2016: Bärentrend

Unter dem bärischen Markt wird eine Abwärtsentwicklung des Aktienmarktes gemeint, die sich durch konsistente Aktualisierung der Tiefpunkte von Börsennotierungen kennzeichnet. Der Bärenmarkt wird definiert als ein Verfall um zumindest 20% der S&P 500 Index Notierung. Es wird jedoch von dem Bärenmarkt erst dann geredet, wenn der Index schon einen Verfall von etwa 20% des Kurses verloren hat. Nicht selten wird bevor von Experten empfohlen, in Preisrückgang zu investieren, wodurch man immer mehr von der weiteren Abwärtsentwicklung verliert.

Das Jahr 2016 wird höchstwahrscheinlich im Bärenzeichen stehen: die größten Investitionsbanken prognostizieren schon eine langfristige Verschlechterung aller Marktsegmente des Aktienmarktes. Also fordern selbst JP Morgan Chase Experten zum ersten Mal in sieben Jahren dazu auf, die Aktien auch trotz der geplanten Kurserholung zu verkaufen. RBS Strategen empfehlen ebenfalls, «alles loszulassen, außer höchqualitativer Anleihen».

Allgemeine Flaute macht die Risiken des Jahres noch höher. Hierdurch werden langfristige Unternehmensinvestitionen nicht nur kaum lukrativ, sondern auch gefährlich, so die Bankanalysten.

Rück in die Depression: Börsenkrach erwartet

Alan Ruskin, der Leiter der Gruppe von Währungen der Industrieländer der New York Niederlassung der Deutsche Bank AG, sagt den Euro-Verfall bis auf das Niveau von $1,05 schon bis zum Ende des laufenden Quartals mit dem weiteren Verfall unter die Parität mit US Dollar innerhalb des Jahres 2016 voraus.

Seine Zuversicht bezüglich der bärischen Linie hat die am Montag veröffentlichen Daten der Konsumentenpreisdynamik der Eurozone untermauert. Dies kann seinerseits eine weitere Lockerung der Währungspolitik der Europäischen Zentralbank vorantreiben, so Bloomberg.

Der Verbraucherpreisindex (CPI) der Eurozone hat im Februar einen 0,2% Verfall auf Jahresbasis nach der 0,4% Erholung des Vormonates gezeigt, indes es eher eine Nullpunktverstellung im Schnitt vorausgesagt worden ist. Die Deflation in der Eurozone ist daher zum ersten Mal seit September vergangenen Jahres zu verzeichnen, wenn der CPI-Index um 0,1% gefallen war. Dabei erreichte die Intensität des Rückganges ihren Höhepunkt seit Februar 2015.

“Wir befürchten, dass bevorstehende Geschäftsberichterstattungen im 4. Quartal kein Vertrauen auf den Aktienmarkt schöpfen werden” - so Matejka.

Der zum ersten Mal seit 2008 beobachtete Rückgang des amerikanischen gewerblichen Sektors hat die Gewinnmargen, die für Unternehmen im 4. Quartal von Investitionsbanken berechnet werden, wesentlich in die negative Zone gedrückt. Dezembernotierungen von ISM-Index des Industriesektors fielen bis etwa 48,2% gegenüber 48,6% im November. Dadurch hat der Preis das Mindestniveau seit der Großen Depression erreicht.

2008 Erfahrungen für die Lösung der Wirtschaftskrise 2016

Der Präsident von Banque de France und Mitglied des Direktoriums der Europäischen Zentralbank (EZB) François Villeroy de Galhau hat in einem Gespräch mit der Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung die Deflation eine der größten Gefahren der EU-Wirtschaft im Laufe des bärischen Jahres genannt. Er fügte hinzu, dass es auch Erfahrungen der Weltwirtschaftskrise 2008 in Acht genommen werden müssen. Dadurch wurden die Erwartunden von Konjunkturprogramm der EZB auf der Sitzung im März geweckt.

Bei Chief Financing 25.07.2016

Other interesting articles of the experts